Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Eichtersheim

Am vergangenen Sonntag fand auf dem Eichtersheimer Friedhof am Denkmal für die Gefallenen die jährliche Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Bei ruhigem, bedecktem Wetter versammelten sich die Bürgerinnen und Bürger, um der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken.

Der Musikverein eröffnete die Feierstunde mit dem Stück „Über allen Gipfeln ist Ruh“, bevor Bürgermeister Frank Werner das Wort ergriff. In seiner Ansprache zitierte er aus einem Brief eines jungen Soldaten aus Michelfeld, den der Heimatverein aufbewahrt und zur Verfügung gestellt hatte. Eindrücklich machte er deutlich, wie wichtig das Erinnern und die Pflege solcher Gedenktage sind – nicht nur im Blick auf die Vergangenheit, sondern auch vor dem Hintergrund der aktuellen Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten.

Auch die Schülersprecherin der Sonnenbergschule richtete einige Worte an die Anwesenden. Sie betonte, dass gerade die junge Generation, die in Deutschland seit vielen Jahrzehnten in Frieden lebt, Verantwortung trägt und endete mit dem Zitat von  George Santayana: „Wer sich nicht an die Geschichte erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

Neben den Redebeiträgen trug auch der Sängerbund Angelbachtal mit zwei Liedstücken zur Gestaltung der Feier bei; die freiwillige Feuerwehr und die Reservistenkameradschaft stellten während der gesamten Gedenkstunde die Ehrenwache.

Zur Kranzniederlegung spielte der Musikverein traditionell „Ich hatt’ einen Kameraden“. Mit diesem Musikstück endete die würdige Gedenkstunde, in deren Abschluss Bürgermeister Werner allen Mitwirkenden und Teilnehmenden herzlich dankte.

Gedenken am Volkstrauertag in Angelbachtal

Am vergangenen Sonntag fand das Gedenken zum Volkstrauertag vor der evangelischen Kirche in Michelfeld statt. Der Musikverein Angelbachtal und der Sängerbund Angelbachtal gestalteten gemeinsam den musikalischen Rahmen dieser würdevollen Veranstaltung.

Eröffnet wurde das Gedenken durch den Musikverein mit dem Stück „Über den Sternen“, unter der Leitung von Vizedirigentin Ann-Christin Krotz. Während die eisigen Winde den Novembertag besonders ungemütlich machten, erinnerte Bürgermeister Frank Werner in seiner Ansprache an die Opfer von Krieg, Gewalt und Terrorismus. Er hob hervor, wie wichtig es sei, solche Gedenktage zu nutzen, um das Vergessen zu verhindern – besonders angesichts aktueller Krisen wie des Krieges in der Ukraine und der Konflikte im Nahen Osten.

Nach der Rede des Bürgermeisters folgte der Sängerbund Angelbachtal, geleitet von Frank Reinbold, mit einem einfühlsamen Liedbeitrag.

Zum Abschluss spielte der Musikverein das bewegende Stück „Ich hatt‘ nen Kameraden“, bevor die Besucher in stillem Gedenken verabschiedet wurden. Die freiwillige Feuerwehr und die Reservisten hielten während der gesamten Veranstaltung Mahnwachen, die der Zeremonie eine besonders würdevolle Atmosphäre verliehen.

Ein großer Dank gilt allen Mitwirkenden, die damit ein Zeichen des Erinnerns und der Mahnung für Frieden und Zusammenhalt setzten.

Nach der Rede des Bürgermeisters folgte der Sängerbund Angelbachtal, geleitet von Frank Reinbold, mit einem einfühlsamen Liedbeitrag.

Zum Abschluss spielte der Musikverein das bewegende Stück „Ich hatt‘ nen Kameraden“, bevor die Besucher in stillem Gedenken verabschiedet wurden. Die freiwillige Feuerwehr und die Reservisten hielten während der gesamten Veranstaltung Mahnwachen, die der Zeremonie eine besonders würdevolle Atmosphäre verliehen.

Ein großer Dank gilt allen Mitwirkenden, die damit ein Zeichen des Erinnerns und der Mahnung für Frieden und Zusammenhalt setzten.

FOTO: Gemeinde Angelbachtal / Brecht